Poliblend Medizintechnik

 

Ob Maschinen, Einweg-Pflegeartikel oder Implantate – Kunststoffe sind aus der Medizintechnik nicht mehr wegzudenken. Doch jede Anwendung benötigt einen Werkstoff, der die spezifischen Anforderungen an das Produkt erfüllt. Ein Überblick über aktuelle Entwicklungen bei Thermoplasten und Elastomeren hilft bei der Auswahl.

 

Unsere Bevölkerung wird älter und damit spielt die Medizintechnik eine immer größere Rolle. Aufgrund verschiedener Eigenschaften wird der Einsatz von Kunststoff immer beliebter. Während es sich gemessen am Umsatz bei über 60% der in der Medizintechnik eingesetzten Kunststoffprodukte um Einwegartikel (z.B. Katheter, Verbandsmaterial, Hygieneartikel) handelt, wird der Rest in medizintechnische Artikel wie z.B. Diagnosesysteme, Röntgen Equipment, Produkte aus der Dentalchirurgie und chirurgischer Instrumente eingesetzt. Gefragte Eigenschaften, die den Einsatz von Kunststoff so beliebt machen, sind die hohe Biokompatibilität, die Beständigkeit (Hydrolyse, Chemikalien, Strahlen) und die mechanischen Eigenschaften.

 

Medizintechnik Poliblend

 

Für die Medizintechnik gut geeignete Basismaterialien sind z.B.

 

PPSU, PES, PA12, TPU, TPE, PE, PMMA.

 

Die Wünsche die der Kunde bzgl. der chemischen, thermischen, optischen, mechanischen & magnetischen Eigenschaften an das Material hat, werden durch Additive perfekt eingestellt. Pigmente mit besonderen Zulassungen und toxikologischen Prüfungen sorgen für die physiologische Unbedenklichkeit.